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Bilanzierung nach IFRS - Unterschiede zur bishe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2.2, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit stellt die Bilanzierung nach IFRS der bisherigen deutschen Bilanzierung entsprechend dem deutschen Rechnungslegungsstandard nach dem HGB gegenüber. Zunächst wird im Kapitel 2 auf den organisatorischen Aufbau des International Accounting Standard Committee (IASC) und die bisherige Verbreitung und Anwendung der IFRS eingegangen. Das Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Systematik der IFRS, um so die Arbeit mit den Standards zu erleichtern. Der Kern dieser Arbeit liegt in den Kapiteln 4 und 5. Im Kapitel 4 werden Ansatz und Bewertung einzelner Bilanzpositionen sowohl nach HGB als auch nach IFRS näher betrachtet und die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet. Dabei wurde hier nur eine Auswahl der wichtigsten Bilanzpositionen getroffen, da die Gegenüberstellung jeder einzelnen Bilanzposition den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Das Kapitel 5 zeigt zwei Spezialfälle, das Leasing und Gegenüberstellung der Bilanzierungsvorschriften nach IFRS und HGB mit praktischen Beispielen die latenten Steuern und deren unterschiedliche Behandlung nach IFRS und der deutschen Rechnungslegung. Das letzte Kapitel soll die IFRS im Gesamtbild mit den Normen nach HGB vergleichen und einen kleinen Ausblick in die Zukunft geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Die Vertriebsoptimierung im Nischensegment der ...
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Der KFZ-Leasing Markt in Österreich ist stark umkämpft. Grossbanken sehen in der KFZ-Finanzierung zusätzlich Potential, Ihre KundenInnen verstärkt an sie zu binden. Autohersteller suchen neue Kooperationen mit unabhängigen KFZ-Leasing Banken, um deren Fachwissen zu nutzen und gleichzeitig das bestehende Markennetz schnell, effizient und verlässlich finanzierungstechnisch zu betreuen. Ebenso gibt es Automotive-Grosskonzerne, die eigene Leasing-Banken ('Captive') gründen um dadurch zusätzliche Erträge zu erwirtschaften. Alle Anbieter haben aufgrund der vergangenen und gegenwertigen Finanzmarkt-Situation die Problematik, Ihr Produkt 'Auto' an den österreichischen KundenIn zu verkaufen. Als Gründe dafür sind speziell die Zurückhaltung des Käuferverhaltens im Sinne des 'Spargedankens' einerseits, sowie die ordentliche Refinanzierungssituation am Geld- und Kapitalmarkt durch das Leasinginstitut andererseits zu nennen. Das vorliegende Buch zeigt unterschiedliche Vertriebswege auf und widmet sich schwerpunktmässig dem Thema, wie, trotz der gegebenen Finanzmarkt-Situation, eine KFZ-Leasing Bank langfristig unter dem Gesichtspunkt der Gesamtbanksteuerung ein positives EBIT erwirtschaften kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Leasing als Alternative zur klassischen Kreditf...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des 21. Jahrhunderts stehen den Unternehmen als auch den privaten Haushalten vielseitige Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung. Durch stetige Erneuerungen und dem permanent steigenden Fortschritt in allen Bereichen der Technik werden die Betriebe gezwungen, sich dem Wandel der Zeit durch Innovationen und andauernden Investitionen anzupassen. Als Grundlage dienen die klassischen Instrumente der Finanzierung. Sei es nun eine Eigen- oder eine Fremdkapitalfinanzierung, es gilt stets das Ziel zu verfolgen, eine noch bessere Alternative innerhalb dieses gewaltigen Spektrums zu finden. Dabei stehen oft unterschiedliche Gesichtspunkte im Vordergrund und es ist nur schwer abzuwägen, welche Alternative die bessere Variante darstellt, da einige Kriterien in einem Zielkonflikt stehen. Unter anderem wird ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierungskosten, bilanzielle Auswirkungen und Haftungsbegrenzungen gelegt. Jegliche Entscheidungen haben finanzielle Auswirkungen. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland 313,9 Mrd. EUR für Investitionen benötigt. Ein Rückgang dieser Zahl ist bisher nicht abzusehen. Erfahrungsgemäss sind die betrieblichen und privaten Eigenmittel begrenzt, sodass auf fremde Kapitalgeber zurückgegriffen werden muss. Doch um eine überhöhte Fremdkapitalquote zu verhindern, sind viele Investoren auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Daraus entstand auch der Grund-gedanke des Leasings 'mieten statt kaufen'. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Leasing als alternative Finanzierungsform im Vergleich zur klassischen Kreditfinanzierung zu erläutern, die Vorzüge aufzuzeigen, aber auch die einhergehenden Nachteile zu betrachten. Dabei werden sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren analysiert. Dazu gliedert sich die Projektarbeit in sechs Kapitel. Zur Hinführung dieses Themengebietes wird mit einer Darstellung des Leasings begonnen. Hier werden die grundlegenden Merkmale beleuchtet. In Kapitel drei werden die verschiedensten Formen des Leasings genauer betrachtet und erklärt. Der Hauptteil dieser Arbeit folgt in Kapitel vier. Dort wird explizit auf den Vergleich zwischen Leasing und der klassischen Kreditfinanzierung eingegangen und verschiedenste Rechnungen berücksichtigt. Im abschliessenden Kapitel fünf wird eine Zusammenfassung gegeben und Schlussfolgerungen gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Leasingbilanzierung nach IFRS 16 und US-GAAP To...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Leasingbilanzierung nach IAS 17. Im Anschluss werden die Neuregelungen der Leasingbilanzierung durch IFRS 16 und US-GAAP Topic 842 beschrieben und verglichen. Im Juli 2006 startete das IASB und das FASB ein gemeinsames Projekt zur Neugestaltung der Leasingbilanzierung. Ziel sollte es sein, eine gemeinsame Regelung zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu schaffen. Des Weiteren standen die Abschaffung der ausserbilanziellen Erfassung von Leasingsachverhalten und eine damit verbundene transparentere Bilanzierung von Leasing im Vordergrund des Projektes. Die entfachte Diskussion um die Neuregelung der Leasingbilanzierung führte zu zwei Expo-sure Drafts und zur sukzessiven Durchsetzung des right - of - use Ansatzes. Dieser sollte den risk-and-reward Ansatz ablösen und so den Leasingnehmer zur Bilanzierung des Lea-singgutes verpflichten. Jedoch kristallisierte sich auch heraus, dass die geplante gemeinsame Neuregelung der Leasingbilanzierung auf zunehmend unterschiedliche Detailansichten des IASB und des FASB stoss. Daher veröffentlichen im Januar, bzw. Februar 2016 die beiden Standardsetter jeweils eine eigene Neuregelung der Leasingbilanzierung. Das IASB veröffentliche den IFRS 16 und das FASB die US-GAAP Topic 842. Ziel dieser Arbeit ist es daher die beiden neu veröffentlichen Standards auf ihre tatsächliche Ausgestaltung hin zu analysieren. Insbesondere soll in diesem Zusammenhang geklärt werden, ob die Ziele, bzw. Forderungen an die Neuregelung umgesetzt werden konnten. Zudem sollen die Auswirkungen der Neuregelung der Leasingbilanzierung auf die Unternehmen untersucht werden. Des Weiteren versucht diese Arbeit durch eine Gegenüberstellung beider Standards herauszufinden, ob noch von einer gemeinsamen Neuregelung zu sprechen ist, oder ob die Standards nun doch gravierende Unterschiede aufweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Off-Balance-Leasing im HGB, EStG und den IFRS
46,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere vor dem Hintergrund der Finanzkrise hat Leasing als Finanzierungsalternative zum klassischen Kredit einen besonderen Stellenwert. Ein besonderer Vorteil des Leasings ist hierbei die Möglichkeit zur bilanzneutralen Ausgestaltung der Leasingtransaktion (Off-Balance-Effekt), die wiederum zu einer besseren Bewertung bei Ratingverfahren führen und somit den Zugang zu Krediten erleichtern kann. Aus steuerlicher Sicht vorteilhaft ist die volle Abzugsfähigkeit der Leasingraten als Betriebsausgaben, die eine solche Gestaltung ermöglicht. Die Erreichung eines Off-Balance-Effekts hängt von den jeweiligen für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen massgeblichen Vorschriften ab. Aus Sicht der betroffenen Unternehmen besteht die Schwierigkeit darin, dass die nationalen (HGB, EStG) und internationalen (IFRS) Bilanzierungsnormen unterschiedliche Anforderungen an die Erreichung einer bilanzneutralen Leasingtransaktion stellen. Aufgrund der gegebenenfalls unterschiedlichen Rating-Anforderungen der Banken bestehen in der Bilanzierungspraxis daher besondere Herausforderungen, um einen Off-Balance-Effekt zu erreichen: Einerseits gilt es, die insoweit erforderlichen Voraussetzungen der jeweiligen Bilanzierungsnormen für sich genommen zu kennen, andererseits auch über die normübergreifenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede informiert zu sein, um die gleiche Leasingtransaktion nach verschiedenen Normsystemen übereinstimmend bilanzneutral ausgestalten zu können. Die vorliegende, an dieser Zielsetzung orientierte Querschnittsbetrachtung, stellt daher zum einen die bilanzrechtlichen Rahmenbedingungen nach HGB, EStG und IFRS dar, die jeweils zur Sicherstellung eines Off-Balance-Effekts zu beachten sind. Darüber hinaus werden Gestaltungshinweise gegeben, die in die Sachverhalts- und Vertragsgestaltung einzubeziehen sind. In diesem Zusammenhang wird auch auf die in der Leasingpraxis häufig genutzten Zweckgesellschaften eingegangen, welche zwischen der Leasinggesellschaft und dem Leasingnehmer stehen. Trotz bilanzneutraler Ausgestaltung des Leasingvertrages im Einzelabschluss des Leasingnehmers kann der Off-Balance-Effekt auf Konzernebene verloren gehen, sofern die Zweckgesellschaft zu konsolidieren ist. Auch dieser Aspekt ist daher in der praktischen Gestaltungsplanung zu beachten, zumal sich hieraus aus steuerlicher Sicht im Hinblick auf die Anwendung der sogenannten 'Konzernklausel' im Rahmen der Zinsschranke nach 4h EStG weitere Konsequenzen ergeben können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Die Vertriebsoptimierung im Nischensegment der ...
51,30 € *
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Der KFZ-Leasing Markt in Österreich ist stark umkämpft. Großbanken sehen in der KFZ-Finanzierung zusätzlich Potential, Ihre KundenInnen verstärkt an sie zu binden. Autohersteller suchen neue Kooperationen mit unabhängigen KFZ-Leasing Banken, um deren Fachwissen zu nutzen und gleichzeitig das bestehende Markennetz schnell, effizient und verlässlich finanzierungstechnisch zu betreuen. Ebenso gibt es Automotive-Großkonzerne, die eigene Leasing-Banken ('Captive') gründen um dadurch zusätzliche Erträge zu erwirtschaften. Alle Anbieter haben aufgrund der vergangenen und gegenwertigen Finanzmarkt-Situation die Problematik, Ihr Produkt 'Auto' an den österreichischen KundenIn zu verkaufen. Als Gründe dafür sind speziell die Zurückhaltung des Käuferverhaltens im Sinne des 'Spargedankens' einerseits, sowie die ordentliche Refinanzierungssituation am Geld- und Kapitalmarkt durch das Leasinginstitut andererseits zu nennen. Das vorliegende Buch zeigt unterschiedliche Vertriebswege auf und widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema, wie, trotz der gegebenen Finanzmarkt-Situation, eine KFZ-Leasing Bank langfristig unter dem Gesichtspunkt der Gesamtbanksteuerung ein positives EBIT erwirtschaften kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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Leasing als Alternative zur klassischen Kreditf...
16,50 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des 21. Jahrhunderts stehen den Unternehmen als auch den privaten Haushalten vielseitige Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung. Durch stetige Erneuerungen und dem permanent steigenden Fortschritt in allen Bereichen der Technik werden die Betriebe gezwungen, sich dem Wandel der Zeit durch Innovationen und andauernden Investitionen anzupassen. Als Grundlage dienen die klassischen Instrumente der Finanzierung. Sei es nun eine Eigen- oder eine Fremdkapitalfinanzierung, es gilt stets das Ziel zu verfolgen, eine noch bessere Alternative innerhalb dieses gewaltigen Spektrums zu finden. Dabei stehen oft unterschiedliche Gesichtspunkte im Vordergrund und es ist nur schwer abzuwägen, welche Alternative die bessere Variante darstellt, da einige Kriterien in einem Zielkonflikt stehen. Unter anderem wird ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierungskosten, bilanzielle Auswirkungen und Haftungsbegrenzungen gelegt. Jegliche Entscheidungen haben finanzielle Auswirkungen. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland 313,9 Mrd. EUR für Investitionen benötigt. Ein Rückgang dieser Zahl ist bisher nicht abzusehen. Erfahrungsgemäß sind die betrieblichen und privaten Eigenmittel begrenzt, sodass auf fremde Kapitalgeber zurückgegriffen werden muss. Doch um eine überhöhte Fremdkapitalquote zu verhindern, sind viele Investoren auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Daraus entstand auch der Grund-gedanke des Leasings 'mieten statt kaufen'. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Leasing als alternative Finanzierungsform im Vergleich zur klassischen Kreditfinanzierung zu erläutern, die Vorzüge aufzuzeigen, aber auch die einhergehenden Nachteile zu betrachten. Dabei werden sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren analysiert. Dazu gliedert sich die Projektarbeit in sechs Kapitel. Zur Hinführung dieses Themengebietes wird mit einer Darstellung des Leasings begonnen. Hier werden die grundlegenden Merkmale beleuchtet. In Kapitel drei werden die verschiedensten Formen des Leasings genauer betrachtet und erklärt. Der Hauptteil dieser Arbeit folgt in Kapitel vier. Dort wird explizit auf den Vergleich zwischen Leasing und der klassischen Kreditfinanzierung eingegangen und verschiedenste Rechnungen berücksichtigt. Im abschließenden Kapitel fünf wird eine Zusammenfassung gegeben und Schlussfolgerungen gezogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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Leasingbilanzierung nach IFRS 16 und US-GAAP To...
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Leasingbilanzierung nach IAS 17. Im Anschluss werden die Neuregelungen der Leasingbilanzierung durch IFRS 16 und US-GAAP Topic 842 beschrieben und verglichen. Im Juli 2006 startete das IASB und das FASB ein gemeinsames Projekt zur Neugestaltung der Leasingbilanzierung. Ziel sollte es sein, eine gemeinsame Regelung zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen zu schaffen. Des Weiteren standen die Abschaffung der außerbilanziellen Erfassung von Leasingsachverhalten und eine damit verbundene transparentere Bilanzierung von Leasing im Vordergrund des Projektes. Die entfachte Diskussion um die Neuregelung der Leasingbilanzierung führte zu zwei Expo-sure Drafts und zur sukzessiven Durchsetzung des right - of - use Ansatzes. Dieser sollte den risk-and-reward Ansatz ablösen und so den Leasingnehmer zur Bilanzierung des Lea-singgutes verpflichten. Jedoch kristallisierte sich auch heraus, dass die geplante gemeinsame Neuregelung der Leasingbilanzierung auf zunehmend unterschiedliche Detailansichten des IASB und des FASB stoß. Daher veröffentlichen im Januar, bzw. Februar 2016 die beiden Standardsetter jeweils eine eigene Neuregelung der Leasingbilanzierung. Das IASB veröffentliche den IFRS 16 und das FASB die US-GAAP Topic 842. Ziel dieser Arbeit ist es daher die beiden neu veröffentlichen Standards auf ihre tatsächliche Ausgestaltung hin zu analysieren. Insbesondere soll in diesem Zusammenhang geklärt werden, ob die Ziele, bzw. Forderungen an die Neuregelung umgesetzt werden konnten. Zudem sollen die Auswirkungen der Neuregelung der Leasingbilanzierung auf die Unternehmen untersucht werden. Des Weiteren versucht diese Arbeit durch eine Gegenüberstellung beider Standards herauszufinden, ob noch von einer gemeinsamen Neuregelung zu sprechen ist, oder ob die Standards nun doch gravierende Unterschiede aufweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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Off-Balance-Leasing im HGB, EStG und den IFRS
39,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere vor dem Hintergrund der Finanzkrise hat Leasing als Finanzierungsalternative zum klassischen Kredit einen besonderen Stellenwert. Ein besonderer Vorteil des Leasings ist hierbei die Möglichkeit zur bilanzneutralen Ausgestaltung der Leasingtransaktion (Off-Balance-Effekt), die wiederum zu einer besseren Bewertung bei Ratingverfahren führen und somit den Zugang zu Krediten erleichtern kann. Aus steuerlicher Sicht vorteilhaft ist die volle Abzugsfähigkeit der Leasingraten als Betriebsausgaben, die eine solche Gestaltung ermöglicht. Die Erreichung eines Off-Balance-Effekts hängt von den jeweiligen für die Bilanzierung von Leasingverhältnissen maßgeblichen Vorschriften ab. Aus Sicht der betroffenen Unternehmen besteht die Schwierigkeit darin, dass die nationalen (HGB, EStG) und internationalen (IFRS) Bilanzierungsnormen unterschiedliche Anforderungen an die Erreichung einer bilanzneutralen Leasingtransaktion stellen. Aufgrund der gegebenenfalls unterschiedlichen Rating-Anforderungen der Banken bestehen in der Bilanzierungspraxis daher besondere Herausforderungen, um einen Off-Balance-Effekt zu erreichen: Einerseits gilt es, die insoweit erforderlichen Voraussetzungen der jeweiligen Bilanzierungsnormen für sich genommen zu kennen, andererseits auch über die normübergreifenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede informiert zu sein, um die gleiche Leasingtransaktion nach verschiedenen Normsystemen übereinstimmend bilanzneutral ausgestalten zu können. Die vorliegende, an dieser Zielsetzung orientierte Querschnittsbetrachtung, stellt daher zum einen die bilanzrechtlichen Rahmenbedingungen nach HGB, EStG und IFRS dar, die jeweils zur Sicherstellung eines Off-Balance-Effekts zu beachten sind. Darüber hinaus werden Gestaltungshinweise gegeben, die in die Sachverhalts- und Vertragsgestaltung einzubeziehen sind. In diesem Zusammenhang wird auch auf die in der Leasingpraxis häufig genutzten Zweckgesellschaften eingegangen, welche zwischen der Leasinggesellschaft und dem Leasingnehmer stehen. Trotz bilanzneutraler Ausgestaltung des Leasingvertrages im Einzelabschluss des Leasingnehmers kann der Off-Balance-Effekt auf Konzernebene verloren gehen, sofern die Zweckgesellschaft zu konsolidieren ist. Auch dieser Aspekt ist daher in der praktischen Gestaltungsplanung zu beachten, zumal sich hieraus aus steuerlicher Sicht im Hinblick auf die Anwendung der sogenannten 'Konzernklausel' im Rahmen der Zinsschranke nach 4h EStG weitere Konsequenzen ergeben können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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